Spielen ist erst ab 18 Jahren erlaubt, und in jedem Konto finden Sie Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Realitätscheck.
Wer weiß, welche Grenzen gelten und wer hilft, muss sich nicht auf sein Gefühl verlassen.
Nützlich, sobald Sie merken, dass ein Abend länger dauert als geplant.
Danach steht eine Grenze in Ihrem Konto, die vor dem ersten Einsatz greift.
Im Konto sehen Sie Ihre gesetzten Grenzen, und wer die Zeichen früh bemerkt, kann gegensteuern, solange Spielen noch Vergnügen ist. Ein Limit oder eine Pause ist der erste Schritt.
Diese sieben Situationen kennen viele Spieler aus ihrem eigenen Alltag.
Danach wissen Sie, welche kostenlosen und vertraulichen Anlaufstellen Spieler und Angehörige in Deutschland nutzen können.
Kurz gestoppt statt ganz gesperrt. Die kürzeste Variante ist die Pause: Sie sperren Ihr Konto für Stunden oder Tage, ohne es zu schließen. Im Konto lösen Sie sie über den Panikknopf aus, der sofort eine Sperre von 24 Stunden setzt; danach spielen Sie erst wieder, wenn die Zeit abgelaufen ist.
Ein langer Schluss statt kurzer Pause. Die Selbstsperre im Konto schließt Ihren Zugang für einen langen Zeitraum, den Sie selbst festlegen. Sie lösen sie in den Kontoeinstellungen aus, und der Zugang bleibt bis zum Ende der Frist geschlossen; eine vorzeitige Rücknahme ist nicht möglich.
OASIS: Ruhe für mindestens ein Jahr. Das OASIS-Spielersperrsystem führt das Regierungspräsidium Darmstadt. Es gilt mindestens ein Jahr, eine kürzere Frist von wenigstens drei Monaten ist auf Antrag möglich; aufgehoben wird die Sperre nur schriftlich, sie endet nicht von selbst. Der Antrag ist beim Regierungspräsidium oder bei einem lizenzierten Anbieter möglich. rp-darmstadt.hessen.de
Die häufigste Sorge: eine Sperre lässt sich doch bestimmt schnell wieder lösen.
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